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16. Januar 2012: "VIER PFOTEN" warnt vor Welpenkauf bei "Zoo Zajac" in Duisburg


Der Duisburger Zoofachhandelsbetreiber Zajac plant in Kürze den Verkauf von Hundewelpen. Dies löste in den vergangenen Wochen und Monaten einen Sturm der Entrüstung aus, der unvermindert anhält. Zahlreiche Medien (u.a. "Rheinische Post", "Bild", "Der Westen") berichteten. Auch wir haben dazu eine klare Meinung, weshalb wir nachfolgend eine Pressemitteilung der Tierschutzorganisation "VIER PFOTEN" veröffentlichen, der wir uns inhaltlich gerne anschließen:

Norbert Zajac, Betreiber des nach eigenen Angaben weltgrößten Zoofachhandels in Duisburg, startet nun entgegen aller Proteste den Verkauf von Hundewelpen. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN befürchtet den tierschutzwidrigen Handel zu Lasten der Tiere und bittet eindringlich, vom Erwerb dieser Hunde abzusehen.

Hunde und Katzen gehören nicht in den Zoofachhandel. An dieses ungeschriebene Gesetz halten sich alle Mitglieder des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF). Norbert Zajac, 2010 zum Unternehmer des Jahres gekürt, kümmert dies nicht. Er steigt in den offiziellen Welpenhandel ein.

VIER PFOTEN befürchtet nicht nur, dass andere Zoofachhandlungen nachziehen könnten und dass viele Hunde – spontan gekauft – letztlich im Tierheim enden, sondern wirft auch die Frage auf, woher diese Welpen überhaupt stammen sollen. Presseberichten zu Folge will Norbert Zajac nur Welpen ankaufen, die in Deutschland zu viel „produziert“ würden. Recherchen von VIER PFOTEN zeigen jedoch, dass unzählige Hundebabys aus den osteuropäischen Ländern nach Deutschland geschmuggelt werden. Die Tiere werden viel zu früh ihren Müttern entrissen und müssen unglaubliche Qualen bei der Aufzucht und den Transporten erleiden. Diese jungen Hunde sind in der Regel nicht geimpft, oft todkrank und seelisch gestört. Die Tierschutzorganisation sieht den Welpenhandel bei Zoo Zajac aber auch dann kritisch, sollte Norbert Zajac „nur“ mit regionalen Hundehändlern Geschäfte machen.

Birgitt Thiesmann, Leiterin der VIER PFOTEN-Kampagne gegen den unseriösen Hundehandel, sagt hierzu: „Gerade in der Sozialisierungs- und Prägungsphase brauchen die Tiere ein stabiles und ruhiges Umfeld mit festen Bezugspersonen. In einer Zoofachhandlung sind diese Bedingungen nicht gegeben. Die Folgen können für Hund und Herrchen zum Martyrium werden.“ Aber auch die prekäre Lage der deutschen Tierheime sollte jeden mitfühlenden Menschen davon abhalten, einen Welpen bei Zoo Zajac zu kaufen. „Die Tierheime platzen aus allen Nähten, da sie ständig Nachschub an Hunden, die keiner will, erhalten. Zoo Zajac handelt in unseren Augen damit ganz klar gegen den Tierschutz“, so Thiesmann weiter.

Prof. Dr. Theodor Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, bestätigt diese Erfahrungen und rät ebenfalls von Welpenkäufen ab: „Statt Hunde über das Internet oder im Einzelhandel zu erwerben, sollte sich der zukünftige Hundebesitzer an seriöse Züchter wenden, wo er die Welpen zusammen mit dem dazugehörigen Muttertier besichtigen kann oder sich auf den Weg ins Tierheim machen, von denen die meisten schon jetzt überfüllt sind.“


9. Januar 2012: TV-Tipp! "ZDFzoom" über den illegalen Handel mit Hundewelpen

Rund 5,4 Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten. Längst sind die Vierbeiner nicht nur willkommene Familienmitglieder, sondern für viele auch Statussymbole. Aber nicht alle können sich einen teuren Rassehund leisten. Wie die große Nachfrage nach billigen Hundewelpen bedient wird, zeigt "ZDFzoom" in der Sendung "Das illegale Geschäft mit Hundebabys" am kommenden Mittwoch, 11. Januar 2012, 22.45 Uhr.

Reporterin Utta Seidenspinner trifft in ihrem Film auf geprellte Hundebesitzer, hilflose Amtstierärzte und polnische Züchter. Sie heftet sich an die Fersen skrupelloser Händler und korrupter Tierärzte und zeigt, wie sich Hundeliebhaber vor Fehlkäufen schützen können. "Illegalen Welpenhandel gibt es überall in Deutschland. Tierärzte und Händler stecken oft unter einer Decke, sie verwandeln kranke polnische Mischlinge in Rassehunde. Und juristisch kommen wir kaum dagegen an", sagt Staatsanwalt Hans-Jürgen Neufang. Er muss es wissen: Seit Jahren versucht er vergeblich, Hundehändlern den Prozess zu machen.

Durch die Öffnung der EU in Richtung Osten ist der Handel mit Hundewelpen unkontrollierbar geworden. Die in Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien geltenden Tierschutzgesetze werden oft schlicht missachtet. So genannte "Vermehrer" produzieren dort Hunde wie am Fließband. Die Tiere leben in Kot und Schmutz, sie werden weder artgerecht gehalten noch ausreichend medizinisch versorgt. Schicke Moderassen wie West Highland Terrier, Möpse oder Chihuahuas kosten so im Schnitt nur ein Zehntel dessen, was ein deutscher Züchter verlangt. Tausende dieser Hunde kommen jedes Jahr nach Deutschland, ohne Papiere, ohne Impfungen, krank. "Das ist ein Riesengeschäft, dahinter steckt hohe kriminelle Energie mit fast mafiösen Strukturen", klagt eine Amtstierärztin.


23. Dezember 2011: Frohe Weihnachten!


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17. Dezember 2011: Tipps vom Experten! Kirstin Müller berät "Revue-für-die-Frau"-Leser


Leser fragen, die Expertin gibt Rat! "Mein Hund ist aggressiv. Was soll ich machen?" "Unser Vierbeiner jagt Jogger, Radfahrer und Katzen. Wie gewöhne ich ihm das ab?" "Ich benötige einen Tipp: Unser Hund hat Angst vorm Treppensteigen..." In der zweimonatlich und bundesweit erscheinenden Frauen-Zeitschrift "Revue für die Frau" gibt Kirstin Müller, Leiterin der mobilen Hundeschule Müller, ab der Januar-Ausgabe verzweifelten Hundebesitzern wertvolle Tipps, wie sie Probleme mit ihren vierbeinigen Lieblingen in den Griff bekommen können. Die einzelnen Artikel finden Sie zeitnah auch auf unserer Internetseite unter dem Menüpunkt "Presse".

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Wichtiger Hinweis in dieser Sache: Das Erfolgskonzept unserer Trainingsmethode basiert auf Ursachen- und nicht (wie es viele andere Hundeschulen praktizieren, die z.B. mit Ablenkung durch Leckerlis oder Spielzeug arbeiten) auf Symptombekämpfung. Daher können allgemeine Tipps zur Hundeerziehung zwar sicher hilfreich sein, ersetzen allerdings nicht den Besuch einer kompetenten Hundeschule.

Jeder Hund ist ein Individuum. Ein eventuelles Fehlerverhalten hat Gründe - diese sind fast ausnahmslos beim Besitzer zu suchen und zudem vielseitig. Zieht ein Hund beispielsweise heftig an der Leine, ist es wenig sinnvoll, ihm ein Halti zu verpassen. Vielmehr sollte man an den Ursachen der Probleme arbeiten. Mit ein, zwei allgemeinen Tipps ist es in der Regel nicht getan, da die Halter grundsätzlich ihr Verhalten gegenüber dem Hund ändern müssen. Wie? Warum? Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Erstberatungsgespräch!


29. November 2011: Der neue Newsletter ist online

Ab sofort erhalten Sie die November-Ausgabe unseres Newsletters wie immer kostenlos als PDF-Dokument zum Download diesmal u.a. wieder mit der beliebten Kolumne von Dobermann Kenzo. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!


28. November 2011: Vier Pfoten unterm Weihnachtsbaum?

Noch eine Schleife drum – und fertig! So ein knuddeliger Vierbeiner macht sich doch prima unter den Christbaumkugeln. Ein tolles Geschenk, über das sich jedes Kind freut, denken viele Eltern. Alle Jahre wieder! Doch das böse Erwachen kommt – früher oder später. Dann wird diskutiert, wer mit dem Vierbeiner Gassi gehen soll, weil keiner Zeit (oder Lust) hat. Oder man stellt entsetzt fest, wie teuer so ein Hund sein kann. Die Probleme sind vielseitig, die Konsequenz meist traurig: Viele Hunde landen schon nach kurzer Zeit im Tierheim – oder werden spätestens in den Osterferien einfach ausgesetzt.

Was viele offenbar vergessen: Ein Hund ist kein Gegenstand, kein Spielzeug, sondern ein Tier – und das bedeutet Verpflichtung und Fürsorge. Als Weihnachtsgeschenk sind unsere treuen Freunde deshalb nur bedingt geeignet. Wer plant, sich einen Hund ins Haus zu holen, sollte sich grundsätzlich VORHER intensiv mit einigen wichtigen Fragen auseinandersetzen:

pfote Passt der Hund in meinen Alltag? Habe ich ausreichend Zeit für ihn?

pfote Habe ich jemanden, der sich im Krankheits- oder Urlaubsfall um ihn kümmert?

pfote Sind alle Familienmitglieder mit dem neuen Hausgenossen einverstanden?

pfote Habe ich genügend Platz in meiner Wohnung?

pfoteKann ich mir einen Hund (inkl. Folgekosten wie Tierarzt, Hundeschule, Steuer, Versicherung) überhaupt leisten?

pfoteWas muss ich bei einem Welpen beachten?

pfote Erlaubt mein Vermieter Hundehaltung?

pfote Hat ein Familienmitglied eine Tierhaarallergie?

Noch Fragen offen? Die mobile Hundeschule Müller steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.


26. November 2011: Suchen Sie noch ein passendes Weihnachtsgeschenk?

Es sind nur noch wenige Wochen bis Weihnachten. Suchen Sie vielleicht noch ein passendes Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es mit einem Gutschein für einen Hundetrainingskurs? Interesse? Dann rufen Sie uns an!


26. November 2011: Giftköder-Warnung für Heinsberg-Laffeld

Im Juli wurde in der Heinsberger Ortschaft Laffeld in einem Feldgehölz nahe eines Fuchbaus eine Ölsardinendose gefunden. Wie die "Aachener Zeitung" berichtet, wurde nun bekannt, dass der Inhalt dieser Dose mit Gift präpariert war. Es wurden hohe Mengen von Aldicarb und Strychnin nachgewiesen. Beides ist hochgiftig und für Tiere wie Hunde und Katzen lebensgefährlich.

Der Fundort der Dose liegt etwa 200 Meter vom Laffelder Ortsrand entfernt. In dieser Gegend sollten Hunde unbedingt angeleint und Katzen bis auf weiteres nicht aus dem Haus gelassen werden. Es besteht die Möglichkeit, dass dort noch weitere Köder ausgelegt wurden. Verdächtige Funde sollten umgehend gemeldet werden.


22. November 2011: Wichtige Info für Interessenten außerhalb unseres Einsatzgebietes

In den vergangenen Wochen erhielten wir zahlreiche Anfragen von Hundebesitzern, die weit außerhalb unseres eigentlichen Einsatzgebietes liegen (u.a. mehrfach aus dem Raum Köln, Duisburg und Aachen). Dies freut uns natürlich sehr, denn es ist ein Beleg für unsere erfolgreiche Arbeit.

Allerdings sind unsere Kapazitäten momentan ausgeschöpft, so dass wir voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2011 nur noch Neukunden aus unserem Haupteinsatzgebiet (u.a. Kreise Heinsberg und Viersen, Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach...) aufnehmen können. Nähere Infos hierzu finden Sie auf dieser Seite unter dem Menüpunkt "Einsatzgebiet". Wir bedanken uns an dieser Stelle für Ihr Verständnis.


7. Oktober 2011: Mobile Hundeschule Müller in "Partner Hund"

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....Schon einmal zum Vormerken: In der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift "Partner Hund" .......(Erstverkaufstag: 9.  November) kommen wir in einer großen Reportage als Experten zu Wort.


4. Oktober 2011: Neue Inhalte online

Wie vor kurzem bereits angekündigt, haben wir unseren Pressebereich nun erweitert. Unter dem Menüpunkt "Presse" finden Sie neben zahlreichen Zeitungsartikeln ab sofort auch Fernsehbeiträge und Videoclips über unsere mobile Hundeschule.


17. September 2011: "Rheinische Post" berichtete über Gruppentraining in Wegberg

Ein Team der "Rheinischen Post" begleitete in der vergangenen Woche in Wegberg ein Gruppentraining unserer mobilen Hundeschule. Der Artikel dazu wurde im Lokalteil der "RP", in der "Erkelenzer Zeitung", veröffentlicht. Sie finden den Beitrag ab sofort in unserem Presse-Archiv.


16. September 2011: Interview mit Tierärztin Dr. Jutta Ziegler im neuen Newsletter

Der September-Newsletter ist fertig und ab sofort online als PDF-Dokument erhältlich. Die neueste Ausgabe präsentiert sich dabei nicht nur in einem neuen und moderneren Layout, sie umfasst diesmal zudem vier Seiten.

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Großes Thema ist ein spannendes und ausführliches Interview mit der erfahrenen Tierärztin Dr. Jutta   Ziegler, die seit einigen Monaten mit ihrem Enthüllungsbuch "Hunde würden länger leben, wenn... Schwarzbuch Tierarzt" für mächtig Furore sorgt. In dem Bestseller aus dem mvg Verlag geht es insbesondere um die Verflechtungen vieler Tierärzte mit der Futtermittel- und Pharmaindustrie.

Wir können Ihnen dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Gleiches gilt übrigens auch für "Katzen würden Mäuse kaufen Schwarzbuch Tierfutter" von Autor Hans-Ulrich Grimm, das im Interview ebenfalls angesprochen wird.

Sollten Sie Fragen bezüglich der Ernährung beim Hund haben, insbesondere was das Thema BARF betrifft, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne jederzeit beratend zur Seite. So, nun aber viel Spaß beim Lesen...


6. August 2011: Hundeschule Müller jetzt als Experten auch in bundesweiten Medien

Für einen Artikel der aktuellen August-Ausgabe der bundesweit erscheinenden
Frauen-Zeitschrift "Super Freizeit" standen wir als Experten Rede und Antwort.
In der Ratgeber-Story, die auf einen Artikel unseres vorletzten Newsletters basiert,
geht es um die fünf populärsten Hunde-Irrtümer.
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Unser Newsletter, den wir zweimonatlich für unsere Kunden erstellen, wird nun auch von anderen Zeitschriften nach und nach entdeckt und von den Redaktionen aufgegriffen. Die ebenfalls in ganz Deutschland erscheinende Frauen-Zeitschrift "Freizeit für uns" übernahm in ihrer August-Ausgabe zwei Themen (Mit dem Hund auf Reisen, Treibhaus Auto) aus älteren Newsletter-Ausgaben.

Beide Artikel finden Sie ab sofort in unserem Presse-Archiv, das wir in Kürze um Fernseh-Beiträge und Videos über unsere mobile Hundeschule erweitern werden. Mehr dazu erfahren Sie demnächst auf dieser Seite.


29. Juli 2011: Von der Briefträgerin zur Hundeflüsterin


Unser neuer Newsletter (Ausgabe Juli) ist ab sofort online per Download erhältlich. Diesmal mit einem großen Thema einer Reportage über Jessica Herrmann.

Die 33-Jährige arbeitete von 1993 bis 2008 in Offenburg als Briefträgerin. Eigentlich ein schöner Beruf gäbe es da nicht dieses Problem mit Hasso, Struppi & Co. In etwa 2.000 Fällen jährlich hat diese Begegnung schlimme Folgen der Hund beißt zu! Jessica Herrmann spricht über beißwütige Hunde, uneinsichtige Halter und ihren eigenen ungewöhnlichen beruflichen Werdegang. Denn heute ist sie unsere Kollegin und betreut gemeinsam mit Nicole Gruber in Österreich das Gebiet um Innsbruck. Eine spannende Story. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! jessi1

An dieser Stelle und in diesem Zusammenhang noch ein kurzer Hinweis für alle Tirol-Urlauber: In Kooperation mit dem Vier-Sterne-Hotel "Nature Resort" bieten Jessica Herrmann und Nicole Gruber ein spezielles Sommer-Arrangement an: Sieben Tage leben und wohnen im Ötztal, in Österreichs schönstem Feriendorf inklusive einem Seminar für Mensch und Hund. Ausführliche Infos über dieses Angebot erhalten Sie unter dem folgenden Link:
http://www.nature-resort.at/hotel-oetztal/preise-amp-arrangements/arrangements-sommer/detail/nc/article/128/nature-feriendorf-oetztal.html

Übrigens: Dobermann Kenzo befindet sich momentan im wohlverdienten Sommerurlaub. Seine beliebte Kolumne "Hundstage" wird in unserem Newsletter demnächst selbstverständlich fortgesetzt.


12. Juli 2011: Zecken klein, aber gefährlich!

Sie sind klein, ekelig − und gefährlich: Zecken! In der Zeit zwischen März und November sind sie aktiv und klettern aus dem dichten Bodenbewuchs auf hohe Gräser und Sträucher. Dort warten sie auf ihre Blutspender. Beim Saugen gelangt der Speichel der Spinnentiere in die Stichwunde. Dann besteht die Gefahr einer möglichen Übertragung von Krankheitserregern, die bei Hunden schwere Gesundheitsschäden zur Folge haben können.

zecke-mit-tautropfen12................................. Sollten Sie eine Zecke an Ihrem Hund entdecken, müssen Sie handeln und den Parasiten schnellstmöglich entfernen − und zwar ohne (!) Zusatz von Hilfsflüssigkeiten. Bewährt hat sich die Verwendung von Zeckenzangen, mit denen man die Zecke samt Kopf herausziehen kann. Die Gefahr: Zeckenlarven, die sogenannten Nymphen, die nicht weniger gefährlich sind, werden dabei oft übersehen. Deshalb schützen Sie Ihren Vierbeiner am besten rechtzeitig mit wirksamen Medikamenten. Empfehlenswert sind vor allem Abwehrmittel mit Zweifachwirkung, die Zecken vertreiben oder aber töten für den Fall, dass sich bereits welche am Hund festgesetzt haben.

Es gibt "Spot-on"-Präparate, die direkt auf die Haut aufgetragen werden, und Sprays, die das Mittel zwischen dem Fell verteilen. Beide müssen alle vier Wochen aufgetragen werden, da sich die Haut von Hunden abschuppt. Da die Medikamente nicht wasserlöslich sind, ist die Zeckenabwehr auch dann wirksam, wenn Ihr Hund schwimmen war oder gebadet wurde. Eine Alternative sind Halsbänder, die mit einem Anti-Zecken-Wirkstoff beschichtet sind. Diese haben aber den Nachteil, dass die Substanzen nicht vollständig in die Haut übergehen. Welche Medikamente für Ihren Hund am besten geeignet sind, kann Ihnen Ihr Tierarzt sagen.


11. Juli 2011: Vorsicht! Giftköder in Krefeld entdeckt!


Die Internetseite www.giftköder-alarm.de meldet neue Giftköder-Funde in unserer Region. Wie die "Rheinische Post" vor einigen Tagen berichtete, wurde am Inrath in Krefeld offenbar Gift ausgelegt. Dabei handelt es sich vermutlich um das Ungeziefervernichtungsmittel Schneckenkorn, dessen Verzehr für Haustiere wie Hunde und Katzen lebensgefährlich ist. Ein Labrador wäre daran fast verendet.

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10. Juli 2011: Unser Mai-Newsletter wurde aktualisiert

Die Aktualität der Ereignisse hat unsere Newsletter-Ausgabe Mai eingeholt. Der Grund: Bei Reisen innerhalb der EU reicht seit Anfang Juli eine Tätowierung nicht mehr aus. Für Hunde (und auch Katzen und Frettchen) besteht seitdem Chip-Pflicht! Dies gilt zwar nicht für Tiere, die vor dem Stichtag (3. Juli 2011) bereits tätowiert waren, doch ist auch bei diesen ein Chip absolut empfehlenswert.

Der Chip, auf dem eine Nummer gespeichert ist, wird vom Tierarzt per Kanüle unter die Haut des Tieres implantiert. Mithilfe der Nummer kann das Tier identifiziert werden. Die neue Gesetzeslage ist begrüßenswert, da der Chip gegenüber der Tätowierung einige Vorteile bietet, so ist dieser u.a. für die Tiere weniger schmerzhaft.

Den Artikel in unserem Newsletter haben wir entsprechend geändert.


30. Mai 2011: Tödliche Gefahr Hitzschlag! Wenn das Auto zum Treibhaus wird...

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Pudel qualvoll im Auto verendet! Schockierende Meldungen wie diese liest man im Sommer immer wieder. Dabei sollte bekannt sein, dass Hitzestaus  für den Hund eine tödliche Gefahr darstellen. Überschreitet die Umgebungstemperatur eine bestimmte Höhe, wie es im Auto schnell der Fall ist, droht in kürzester Zeit ein Hitzschlag. Mögliche Folgen: Nierenversagen, Blutgerinnungsstörungen bis hin zum Tod!

Ein Auto in der Sonne kann schon nach wenigen Minuten eine Innentemperatur von 70 Grad erreichen. Selbst bei kurzen Erledigungen sollte man den Hund deshalb nicht im Auto lassen. Muss der Hund dennoch im Wagen bleiben, sollten Sie darauf achten, dass das Fahrzeug im Schatten steht. Auch für ausreichend Frischluft ist zu sorgen. Ein Napf mit Wasser ist ebenfalls ratsam.

Wenn Sie ein in Not geratenes Tier im aufgeheizten Auto entdecken, informieren Sie umgehend die Polizei. Erleidet ein Hund einen Hitschlag (Anzeichen sind apathisches oder unruhiges Verhalten, sehr schnelle Atmung, Durchfall, Erbrechen), müssen Sie sofort Erste Hilfe leisten:

pfoteBringen Sie den Hund an einen schattigen Ort.
pfoteSenken Sie die Körpertemperatur am besten mit kalten, feuchten Tüchern oder mit fließendem Wasser. Kühlen Sie zunächst seine Beine, dann den Bauch, anschließend Brustbereich und Kopf.
pfoteAber Vorsicht: Ein zu schnelles Abkühlen kann zum Schock führen. Messen Sie daher alle drei Minuten die Körpertemperatur. Hören Sie mit der Kühlung auf, sobald der Hund wieder eine Körpertemerpatur von 39 Grad hat.
pfoteGeben Sie dem Hund schluckweise Wasser zu trinken. Ist er bewusstlos, auf keinen Fall Wasser einflößen. Es droht Erstickungsgefahr!
pfoteFahren Sie schnell zum nächsten Tierarzt.

Was Sie beachten sollten, wenn Sie Ihren Hund mit in den Urlaub nehmen, erfahren Sie in unserem neuesten Newsletter (Ausgabe Mai 2011).


26. Mai 2011: Der neue Newsletter ist online!

Die neue Ausgabe unseres Newsletters ist ab sofort online und kostenlos als PDF downloadbar. Themen diesmal:
- Die populärsten Hunde-Irrtümer

- Mit dem Hund auf Reisen

- Kenzos Kolumne: Wenn ein Pudel vom Himmel fällt


22. Mai 2011: Warum Welpenspielgruppen nicht artgerecht sind!

Mit der Hundeerziehung kann man nicht früh genug beginnen. Aber gerade bei Welpen wird bereits vieles falsch gemacht. Wenn der Hund noch klein ist, finden viele Halter beispielsweise das Anspringen oder Anknabbern noch niedlich. Was sie dabei nicht bedenken: Mit dem Hund wachsen auch die Probleme!

Absolut kontraproduktiv für eine gute Hundeerziehung sind Welpenspielgruppen. Diese sind oft Ursache für ein späteres Fehlverhalten. Der Grund: Meist werden zahlreiche Welpen
aus fremden Rudeln auf einen Platz gelassen. Dort bleiben
sie dann sich selbst überlassen. Diese unkontrollierten Spielgruppen sehen vielleicht für den
(ahnungslosen) Menschen nett aus, sie sind aber nicht artgerecht. Denn
man sollte wissen, dass die Hunde dort nicht miteinander spielen, sondern vielmehr untereinander Macht-  und Rang-
ordnungskämpfe austragen. Jeder versucht nur, seinen
Kopf zu retten. Das ist in dieser Entwicklungsphase fatal.

welpenspiel

In freier Natur würden Welpen aus mehreren Rudeln niemals miteinander "spielen". Dort werden fremde Hunde verjagt und im Extremfall sogar getötet. Denn der Schutz und das Überleben des eigenen Rudels ist ein angeborener Instinkt des Hundes. Und den oft zitierten "Welpenschutz" gibt es nur im eigenen Rudel. Was der Hund braucht, ist eine klare Führung durch den Rudelführer, den Menschen.

Daher: Wenn Sie auf der Suche nach einer seriösen Hundeschule und einem qualifizierten Welpenerziehungskurs sind, kontaktieren Sie uns. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.


22. Mai 2011: Wenn Hundehalter uneinsichtig sind...

In Villingen-Schwenningen (Schwarzwald) haben vor wenigen Tagen drei freilaufende Jack-Russel-Terrier eine Pudelbesitzerin attackiert. Diese hatte zuvor die Halterin der Jack-Russel gebeten, ihre Hunde anzuleinen, was diese aber nicht einsah. Die Pudel-Besitzerin konnte ihren Hund zwar schützen, erlitt selbst aber Bissverletzungen an Oberarm und Bauch. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Meldungen wie diese liest man fast täglich. Beißereien gibt es öfter, als man glaubt. Denn leider gibt es Hundehalter, die sich in der Öffentlichkeit nicht so verhalten, wie man es eigentlich erwarten darf. Sprüche wie "Lassen Sie die Hunde doch schnüffeln, die brauchen das schließlich" oder "Der tut nichts" zeugen nur von Unwissenheit und Hilflosigkeit. Wenn es dann zur Beißerei kommt, ist es zu spät. Dann folgt meist ein erstauntes "Oh, das hat er noch nie getan". Und: Schuld sind immer nur die anderen.

Deshalb ganz wichtig: Lassen Sie als Rudelführer nicht zu, dass andere (freilaufende) Hunde Sie und Ihren Vierbeiner bedrängen. Ihr Hund wird es Ihnen danken!


21. Mai 2011: Neue Giftköder-Warnungen in NRW!

Die Internetseite www.giftköder-alarm.de meldet neue Giftköder-Funde in Düsseldorf (Unterbacher See) und in Wachtendonk.


26. April 2011: Giftköder in Heinsberg und Wassenberg-Birgelen entdeckt!

Der Tierschutzverein für den Kreis Heinsberg warnt Tierbesitzer vor ausgelegten Giftködern an der Wurm in Heinsberg sowie im Wassenberger Ortsteil Birgelen. Mehrere Hunde sollen daran bereits verendet sein.


22. April 2011: Frohe Ostern!

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18. April 2011: Giftköder-Fund in Krefeld!

Die Internetseite www.giftköder-alarm.de meldet einen neuen Giftköder-Fund in unserer Region. In Krefeld wurde im Stahldorfer Park in der Nähe des Feldes vergiftetes Futter entdeckt.


17. April 2011: Knigge für Hundehalter!

An dieser Stelle möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass man als Hundebesitzer die Pflicht hat, sich mit seinem Hund in der Öffentlichkeit rücksichtsvoll zu verhalten. Leider gibt es viele Frauchen und Herrchen, die mit schlechtem Benehmen für Unverständnis sorgen und das nicht "nur" bei Nicht-Hundehaltern.

Die wichtigste Regel: Grundsätzlich sollten Hunde in der Öffentlichkeit nur dann unangeleint laufen, wenn sie im Gehorsam stehen und in jeder Situation perfekt abrufbar sind. Dies ist letztlich nur eine Frage der Erziehung. Das Problem: Viele Hundehalter haben ihre Vierbeiner nicht wirklich im Griff selbst dann nicht, wenn diese angeleint sind. Die Folge: Weil das Gassigehen mit angespannter Leine zu stressig ist, werden die Hunde einfach abgeleint. Das Ergebnis: Neben Joggern oder Fahrradfahrern werden insbesondere auch andere Spaziergänger und deren Hunde bedrängt, weil der rücksichtslose (und oftmals überforderte) Besitzer außer Reichweite ist und seinen Hund einfach machen lässt. Dieses (Fehl-)Verhalten ist nicht akzeptabel. Es führt im schlimmsten Fall zu Beißereien.

Weitere Tipps, wie Sie sich als Hundebesitzer korrekt verhalten, lesen Sie in unserem kostenlosen Newsletter (Ausgabe März 2010).


3. April 2011: Vorsicht! Hund in Mönchengladbach-Hardt an Giftköder verendet!

Wie die "Rheinische Post" und die "Westdeutsche Zeitung" berichten, haben Hunde und Katzen im Hardter Wald Wurst- und Brotköder gefressen, die mit Rattengift, Säure und Rasierklingen bestückt waren. Ein Hund soll daran verendet sein, einige andere Tiere mussten medizinisch behandelt werden.

Der dortige Revierpächter Karl-Heinz Böhm (Tel.: 0173-6659498) nimmt Hinweise entgegen, die zur Ergreifung des Täters führen. Es wurde eine Belohnung von 500,- Euro ausgesetzt.


25. März 2011: Giftköder-Alarm in Tönisvorst!

Immer wieder treiben Tierhasser ihr Unwesen und legen Giftköder aus, die u.a. für Hunde und Katzen den qualvollen Tod bedeuten können. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie als verantwortungsbewusster Hundebesitzer Ihren Vierbeiner so erziehen, dass er nicht zum unkontrollierten "Müllschlucker" wird. Diesbezüglich beraten wir Sie gerne.

Ein aktueller Giftköder-Fund wurde nun in Tönisvorst gemeldet. Dort wurden im Forstwald mit Rasierklingen bestückte Frikadellen ausgelegt, durch die bereits ein Hund getötet wurde. Das Internetportal www.giftköder-alarm.de hält Sie über aktuelle Giftköder-Funde auf dem Laufenden. Sollten Sie selbst einmal einen solch unerfreulichen Fund machen, möchten wir Sie bitten, diesen umgehend dort zu melden.


23. Februar 2011: Interview mit TV-Moderatorin Vera Int-Veen im neuen Newsletter!

Ab sofort ist der neue Newsletter online. Großes Thema diesmal ist ein  Interview mit Moderatorin Vera Int-Veen, die sich u.a. mit ihrer langjährigen Talkshow "Vera am Mittag" und der Sendung "Helfer mit Herz" einen Namen    im deutschen Fernsehen machte. Die sympathische 43-Jährige ist ein begeisterter Hunde-Fan und stolze Besitzerin zweier Golden Retriever namens Lotte und Emma (Foto).  Im Interview mit unserer Hundeschule  verrät die gebürtige Meerbuscherin,  wie sie auf den Hund gekommen ist  und was ihr bei der Erziehung besonders wichtig ist.

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Sollten Sie die Kolumne von Dobermann Kenzo in der aktuellen Ausgabe vermissen: Keine Sorge, er hat sich nur eine Auszeit gegönnt, ist im kommenden Monat aber wieder am Start, um seine Sicht der Dinge zu schildern. Und nun viel Spaß beim Lesen!


28. Januar 2011: Der neue Newsletter ist online!

Die Januar-Ausgabe unseres Newsletters ist ab sofort online und kostenlos als PDF downloadbar. Themen diesmal:
- Nahrungsergänzung durch wertvolle Öle
Auch Hunde brauchen Vitamine und Mineralstoffe
- Ohrenpflege
sinnvoll oder überflüssig? Kontrolle und vorbeugende Reinigung der "Lauscher" sind wichtig
- Kenzos Kolumne: Hunde(steuer)paradies Eschborn


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22. Dezember 2010: Mobile Hundeschule Müller in der "Aktuellen Stunde" (WDR)!

Am gestrigen Dienstag produzierte ein Team des WDR einen Beitrag zum Thema "Übergewicht bei Hunden". Als Expertin stand Hundetrainerin Kirstin Müller dem Reporter beim Dreh Rede und Antwort. Neben einer unserer Kundinnen kommt in dem Bericht auch eine Tierärztin zu Wort.  

Der voraussichtliche Sendetermin ist am zweiten Weihnachtstag, dem 26. Dezember.  Der Beitrag wird im Anschluss an "Tiere suchen ein Zuhause" in der Sendung "Aktuelle Stunde" ausgestrahlt.

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